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Es wurde zuerst im Jahr 1894 aus der Thymusdrüse von Kälbern gewonnen.[6] 1903 wurde seine Struktur aufgeklärt[7] und die erste erfolgreiche Synthese durchgeführt[8].
↑ 1,01,1Thieme Chemistry (Hrsg.): RÖMPP Online – Version 3.5. Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart 2009.
↑ 2,02,1Datenblatt Cytosin bei AlfaAesar, abgerufen am 26. März 2010 (JavaScript erforderlich).
↑ 3,03,1Datenblatt Cytosine bei Sigma-Aldrich, abgerufen am 23. März 2011.
↑ Seit 1. Dezember 2012 ist für Stoffe ausschließlich die GHS-Gefahrstoffkennzeichnung zulässig. Bis zum 1. Juni 2015 dürfen noch die R-Sätze dieses Stoffes für die Einstufung von Zubereitungen herangezogen werden, anschließend ist die EU-Gefahrstoffkennzeichnung von rein historischem Interesse.
↑F. Löffeler: Bildatlas Cytologie, 1. Auflage, Harri Deutsch Verlag, Frankfurt 2003, ISBN 3-8171-1685-3, S. 17.
↑G. A. Wagner: Einführung in die Archäometrie, 1. Auflage, Spinger Verlag, Berlin 2007, ISBN 3-540-71936-9, S. 282.
↑J. R. Siewert, M. Rothmund, V. Schumpelick: Praxis der Viszeralchirurgie: Onkologische Chirurgie, 3. Auflage, Springer Verlag, Berlin 2010, ISBN 3-642-03807-7, S. 71.
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