Ammoniumbromid
Kategorien
- Seiten mit Math-Fehlern
- Seiten mit Math-Renderingfehlern
- Seiten mit defekten Dateilinks
- Reizender Stoff
- Ammoniumverbindung
- Bromid
| Strukturformel | |||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| $ \mathrm {\ {\Biggl [}} $ Ammonium-Ion $ \mathrm {\ \!\ {\Biggr ]}} $ Bromid-Ion | |||||||||||||||
| Allgemeines | |||||||||||||||
| Name | Ammoniumbromid | ||||||||||||||
| Andere Namen |
| ||||||||||||||
| Summenformel | NH4Br | ||||||||||||||
| CAS-Nummer | 12124-97-9 | ||||||||||||||
| PubChem | 25514 | ||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
farbloser, schwach hygroskopischer Feststoff[1] | ||||||||||||||
| Eigenschaften | |||||||||||||||
| Molare Masse | 97,94 g·mol−1 | ||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||||||||||
| Dichte |
2,43 g·cm−3 (20 °C)[1] | ||||||||||||||
| Sublimationspunkt | |||||||||||||||
| Dampfdruck | |||||||||||||||
| Löslichkeit | |||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||||||||
| |||||||||||||||
| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | |||||||||||||||
Ammoniumbromid, NH4Br, bildet hygroskopische, in Aceton, Ethanol und Wasser gut lösliche, kubische Kristalle. Es besitzt einen Sublimationspunkt von 452 °C, eine Dichte von 2,43 g·cm−3 und eine relative Molekülmasse Mr von 97,942.
Synthese
Die Herstellung von Ammoniumbromid kann durch Einwirkung von Brom oder Bromwasserstoff[2] auf Ammoniak erfolgen:
- Fehler beim Parsen (MathML mit SVG- oder PNG-Rückgriff (empfohlen für moderne Browser und Barrierefreiheitswerkzeuge): Ungültige Antwort („Math extension cannot connect to Restbase.“) von Server „https://wikimedia.org/api/rest_v1/“:): \mathrm{3\ Br_2 + 8\ NH_3 \longrightarrow 6\ NH_4Br + N_2}
Verwendung
Verwendung findet Ammoniumbromid in der phototechnischen Industrie und in der Medizin als Beruhigungsmittel.
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 1,7 Eintrag zu Ammoniumbromid in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFA, abgerufen am 15. August 2007 (JavaScript erforderlich).
- ↑ 2,0 2,1 Helmut Sitzmann, in: Roempp Online - Version 3.5, 2009, Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
- ↑ Seit 1. Dezember 2012 ist für Stoffe ausschließlich die GHS-Gefahrstoffkennzeichnung zulässig. Bis zum 1. Juni 2015 dürfen noch die R-Sätze dieses Stoffes für die Einstufung von Zubereitungen herangezogen werden, anschließend ist die EU-Gefahrstoffkennzeichnung von rein historischem Interesse.