N-Methyltyramin
| Strukturformel | |||||||
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| Allgemeines | |||||||
| Name | N-Methyltyramin | ||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C9H13NO | ||||||
| CAS-Nummer |
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| PubChem | 9727 | ||||||
| Kurzbeschreibung |
farbloses Pulver[1] | ||||||
| Eigenschaften | |||||||
| Molare Masse | 151,20 g·mol−1 | ||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||
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| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | |||||||
N-Methyltyramin ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Phenylethylamine. Es kommt natürlich in Pflanzen der Gattung Ariocarpus und in vielen Keimpflanzen zusammen mit anderen Verbindungen wie Tyramin, Hordenin (N,N-Dimethyltyramin) und Candicin vor.[3] Es entsteht durch Methylierung von Tyramin[4] und ist die konjugierte Base von N-Methyltyraminium.[5] In der chinesischen Medizin wird ein Einfluss auf das kardiovaskuläre System untersucht.[6]
Einzelnachweise
- ↑ N-methyltyramine
- ↑ Diese Substanz wurde in Bezug auf ihre Gefährlichkeit entweder noch nicht eingestuft oder eine verlässliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden.
- ↑ R. Hegnauer: Chemotaxonomie der Pflanzen, Band 2: Monocotyledoneae, S. 169; ISBN 978-3-76430165-1.
- ↑ VAXA: Tyramin
- ↑ CHEBI: N-methyltyramine
- ↑ Hson-Mou Chang, Paul Pui-Hay, Sih-Cheng Yao: Pharmacology and Applications of Chinese Material Medical, S. 820–823; ISBN 978-981023694-6 (eingeschränkte Vorschau in der Google Buchsuche).