Temperaturresistenz

Erweiterte Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.
Dieser Artikel bezieht sich auf Lebewesen; für die Eigenschaften von Materialien und Produkten siehe Hitzebeständigkeit bzw. Kältebeständigkeit

Als Temperaturresistenz wird die Widerstandsfähigkeit von Lebewesen gegen extrem hohe oder niedrige Temperaturen bezeichnet.

Lebewesen erkranken oder sterben bei zu hohen bzw. zu niedrigen Temperaturen, weil sich die Körpertemperatur zu stark ändert oder der Kreislauf zu stark belastet wird.

Eine gewisse Temperaturresistenz wird aber gewährleistet durch

  • Felle, Federn bzw. Kleidung
  • jahreszeitlich auch durch Dormanz, Winterstarre oder Winterschlaf
  • bzw. durch Schwitzen. Dieses hängt in seiner physikalischen Wirksamkeit von der Luftfeuchtigkeit und vom Wind ab (Windchill) und weist auch individuelle, sowie von Art und Umwelt geprägte Unterschiede auf.

Siehe auch

  • Winterruhe, Keimruhe und Stratifikation
  • Hitzeschaden
  • Wärmeschutz, Kälteschutz